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2010
Bohmeyer A.  2010.  Anerkennung und menschliche Natur. Eine antropologisch-naturrechtliche Verortung der Anerkennungstheorie. Freiheit - Natur - Religion. Studien zur Sozialethik. :355-375.
Bohmeyer A, Veith W.  2010.  Anthropologie und christliche Sozialethik. Forum Sozialethik. :222.
Bernzen C, Bertram C.  2010.  Auswahlwehrpflicht: eine zeitgemäße Weiterentwicklung der allgemeinen Wehrpflicht? Sicherheit und Frieden 2010, 110
Lob-Hüdepohl A.  2010.  Behinderung und das Erfordernis einer inklusiven Kirche. Ungewohnt normal. Herder-Korrespondenz. Monatsheft für Gesellschaft und Religion. Heft 10:510-515.
Dieterich A.  2010.   Communication and social competencies in medical education in German- speaking countries: The Basel Consensus Statement. Results of a Delphi Survey. Patient Education and Counseling 81: 259-266.
Hermann A.  2010.  Das Arrangement der Hoffnung auf der Basis von Perspektivendivergenz. Die Arzt-Patient-Beziehung. :112–128.
Leinhäupl A.  2010.  Der Epheserbrief. Von der Anziehungskraft gelebter Kirche. Bibelauslegungen mit Praxisvorschlägen. :120.
Steinkamp N, Borovecki A., Makar-Aušperger K., Francetic I, Babic-Bosnac S, Gordijn B.  2010.  ‘Developing a Model of Healthcare Ethics Support in Croatia’. Cambridge Quarterly of Healthcare Ethics 19, 2010, 395-401..
Mund, Petra.  2010.  Die gesellschaftliche und sprachliche Integration von Kindern und Jugendlichen in stationären Einrichtungen - Eine Expertise zur Umsetzung des Auftrags von § 45 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2a SGB VIII, NDV 4/2010.
Quindel P.Dr. Ralf.  2010.  Empowerment in der Erziehungsberatung mit Eltern aus bildungsfernen Milieus. In: Keupp, Heiner et al. (Hg.) (2010): Armut und Exklusion. Gemeindepsychologische Analysen und Gegenstrategien. Tübingen: DGVT-Verlag, S. 109 – 118..
Steinkamp N, Gordijn B.  2010.  Ethik in Klinik und Pflegeeinrichtung – ein Arbeitsbuch (dritte überarbeitete Auflage), Hermann Luchterhand Verlag, Neuwied, Köln, München, 2010..
Ortmann K.  2010.  "Frau O. kommt hier sturzbetrunken an..." Sozialarbeit als Begleitung in der Psychosozialen Beratungsstelle des Instituts für Soziale Gesundheit. Hard to reach. Schwer erreichbare Klienten in der Sozialen Arbeit. Brigitte Geißler-Piltz gewidmet:146-160 .
Meinhardt-Injac P.Dr..  2010.  he time course of face matching by internal and external features: Effects of context and inversion. Vision Research, 50, 1598-1611. https://doi.org/10.1016/j.visres.2010.05.018.
Zimmermann R-B.  2010.  Heimliche Verstecke – Empirische Hinweise auf die Exklusion von ‚schwierigen Patienten’ aus der Gemeinde. In: Ev. Stiftung Alsterdorf und Katholische Hochschule für Sozialwesen (Hrsg.): Enabling Community. Anstöße für Politik und soziale Praxis. Alsterdor.
Stephan Höyng.  2010.   Ich möchte Teil einer sozialen Bewegung sein. In: Was ist der Streit wert? Beitrag zur Blog-Debatte der Heinrich Böll Stiftung
Dieterich A, Stegmüller K, Geene R, Hahn D.  2010.  Jahrbuch für Kritische Medizin und Gesundheitswissenschaften 46 – Verantwortung – Schuld – Sühne.
Leinhäupl A.  2010.  Jetzt verstehe ich die Bibel. :184.
Leinhäupl A.  2010.  Jetzt verstehe ich die Bibel, Stuttgart 2010..
Bernzen C.  2010.  Jugendkriminalität und Jugendstrafrechtspflege. Pädagogik bei Verhaltensstörungen. Ein Handbuch. :36-45.