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2011
Bohmeyer A.  2011.  Anerkennung des Anderen. Zur moraltheoretischen Vertiefung einer Philosophie der Befreiung. Friedensethik im 20. Jahrhundert. Theologie und Frieden:119-133.
Bohmeyer A.  2011.  Armut und Arbeitslosigkeit junger Erwachsener. Anerkennungstheoretische Skizzen. Soziale Arbeit. Zeitschrift für soziale und sozialverwandte Gebiete. Heft 2:56-60.
Schacke C, Zank S..  2011.  Belastungen, Ressourcen und Beanspruchung der pflegenden Angehörigen. In J. Haberstroh & J. Pantel (Hrsg.), Demenz psychosozial behandeln (S. 295-303). Heidelberg: AKA Verlag..
Brizay U.  2011.  Bewältigungsstrategien für die Waisenkrise in Tansania. Lebensweltorientierte Unterstützungsangebote für die Waisen. :545.
Jungk S, Treber, Sabine, Willenbring M.  2011.   Bildung in Vielfalt. Inklusive Pädagogik der Kindheit.
Meinhardt-Injac P.Dr..  2011.  The context effect in face matching: Effects of feedback. Vision Research, 51, 2121–2131. https://doi.org/10.1016/j.visres.2011.08.004.
Bestmann S.  2011.  Das Evaluationskonzept der BZgA-Jugendaktion GUT DRAUF und der damit verbundene Einfluss auf die Projektsteuerung. GUT DRAUF. Zwischen Wissenschaft und Praxis. Gesundheitsförderung konkret. . Band 15:263-275.
Meinhardt-Injac P.Dr..  2011.  Developmental changes in the microgenesis of face perception revealed by effects of context and inversion. Vision Research, 51, 1338-1350. https://doi.org/10.1016/j.visres.2011.04.010.
Schacke C.  2011.  Die familiale Pflege demenzkranker Menschen: Ergebnisse der LEANDER-Studie, Praxis pflegen, 6..
Bernzen C.  2011.  Die trügerische Hoffnung auf den guten Staat. Neue Praxis. Zeitschrift für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sozialpolitik. Heft 5:480-484.
Bohmeyer A, Kurzke-Maasmeier S.  2011.  Die Zukunft der sozialen Pflegeversicherung - sozialethische und gesundheitsökonomische Herausforderungen. Zur Thematik des Bandes. Gerechte Finanzierung der Pflegeversicherung. :7-18.
Pesch L.  2011.  Emotion und Soziabilität. Jegliches Lernen ist emotional motiviert und sozial verbunden. Bildung in Vielfalt. Inklusive Pädagogik der Kindheit. Materialien zur Frühpädagogik. :117-133.
Steinkamp N.  2011.  ‚Ethische Entscheidungsfindung und Ethikmoderation durch Pflegende am Beispiel der Nimwegener Methode‘. In: Monteverde S. (Hg.), Handbuch Pflegeethik. Perspektiven ethischer Entscheidungsfindung für die fortgeschrittene Pflegepraxis. Stuttgart: Kohlhammer.
Quindel P.Dr. Ralf.  2011.  Gesundheitsförderung in der professionellen Kooperation mit Eltern am Beispiel von Elternkursen. In: Verhaltenstherapie &psychosoziale Praxis, 41. Jg (3), 2011, S.569- 578. (mit Yvonne Conradt).
Bestmann S, Borse, Sigrid, Lamers, Lydia.  2011.  Gesundheitsförderung und Prävention von Essstörungen bei Jugendlichen. GUT DRAUF und Body Talk. Prävention. Zeitschrift für Gesundheitsförderung. Heft 3:85-86.
Bestmann S, Sarah Häseler-Bestmann.  2011.  Gesundheitsförderung in der Kita. Ein Praxishandbuch.
Dieterich A, Allen K, Bednárik R, Campbell L.  2011.  Governance and finance of long-­term care across Europe  .
Bernzen C.  2011.  Inklusion und Institution – Anforderungen aus einem Paradigmenwechsel. Forum Sozial. Heft 1
Dieterich A, Gerlinger, Thomas, Geene R, Simon, Michael.  2011.  Jahrbuch für Kritische Medizin und Gesundheitswissenschaften 47 – Zur Kritik schwarz-gelber Gesundheitspolitik.