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2013
Brill W.  2013.  Der Umgang mit Behinderung in der Historie. Vom medizinischen zum sozialen Modell am Beispiel Sexualität. Ein Beitrag zur Disability History. Kultur – Geschichte – Behinderung. Die kulturwissenschaftliche Historisierung von Behinderung. Band 1. :121-154.
Brill W.  2013.  Der Umgang mit Behinderung in der Historie. Vom medizinischen zum sozialen Modell am Beispiel Sexualität. Ein Beitrag zur Disability History. Kultur - Geschichte - Behinderung. Band 1. Die kulturwissenschaftliche Historisierung von Behinderung:121-154.
Leinhäupl A.  2013.  Die Josefsgeschichte Familienkonflikte, Träume und ein versöhnliches . :136.
Burtscher R.  2013.  Ein Überschuss an Traurigkeit. Neue Caritas. Politik - Praxis - Forschung. Heft 21:23-25.
Meinhardt-Injac P.Dr..  2013.  Encoding of faces and objects into visual working memory: an event-related brain potential study. NeuroReport, 24, 735-740. doi:10.1097/WNR.0b013e328364a417.
Rieger J, Leers F.  2013.   Erfahrungsbasierte Lehre und andere Formen des Service User Involvements als Ausdruck der partizipativen Wende in der Hochschulbildung im Studiengang Soziale Arbeit in England. In: neue praxis. Zeitschrift für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sozialpoli.
[Gast].  2013.  Finden ohne zu suchen. Einzelfallunspezifischen Arbeit in der sozialräumlichen Kinder- und Jugendhilfe.
Schacke C, Heidenblut S., Zank S..  2013.  Früherkennung und Prävention von Misshandlung und Vernachlässigung in der familialen Pflege – Die Entwicklung des PURFAM-Assessment-Instrumentes. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 46 (5), 431-440..
Lob-Hüdepohl A.  2013.  Gefährliches Erinnern. Notizen zur Ambivalenz einer Grundfigur thologischer Ethik. Erinnern und Erzählen. Theologische, geistes-, human- und kulturwissenschaftliche Perspektiven. Bamberger theologisches Forum:87-97.
Schacke C, Steinhusen C., Bonillo M, Zank S., Wilhelm I., Philipp-Metzen H., Heidenblut S..  2013.  Gewalt in der familialen Pflege: Prävention, Früherkennung, Intervention-Ein Manual für die ambulante Pflege. Kohlhammer Verlag..
Bernzen C, Schlüter B.  2013.  Gutachten: Wege zu einem Branchentarif Gesundheit und Soziales, http://www.spdfraktion.de/sites/default/files/gutachten_wege_zu_einem_branchentarif_gesundhei t_und_soziales_april_2013.pdf.
Meinhardt-Injac P.Dr..  2013.  Holistic face processing is induced by shape and texture. Perception, 42, 716-732. https://doi.org/10.1068/p7462.
Bestmann S.  2013.  Inklusion - Illusion - Revolution? SiÖ. Sozialarbeit in Östereich. Zeitschrift für Soziale Arbeit, Bildung und Politik. Heft 1:12-15.
Schubert H-J.  2013.  Intersectionality: A New Approach to Social Inequality Studies. Discrimination grounded on class, gender, race/ethnicity and body. Erscheint in: Social Work in Europe. 15th Social Work Symposium (University of Navarra) 2013.
Günther M.  2013.  Intersektionalität als Perspektive: Überlegungen zum Zusammenhang von Geschlecht und Erinnerung am Beispiel eines Bildungs- und Gedenkorts „Uckermark“. Unwegsames Gelände. Das Jugendkonzentrationslager Uckermark – Kontroversen um einen Gedenkort.
Dieterich A, Hahn D, Gerlinger, Thomas.  2013.  Jahrbuch für Kritische Medizin und Gesundheitswissenschaften 48 - Divergentes Altern. Band 48
Bestmann S, Schaal, Steffen.  2013.  Jugendaktion Gut Drauf. Evidenzbasierte Praxis kommunaler Gesundheitsförderung für und mit Jugendlichen.
Bohmeyer A.  2013.  Legitimation(en) sozialprofessionellen Handelns. Ein programmatischer Aufriss. Editorial. Ethikjournal. Zeitschrift für Ethik und Soziale Praxis. Heft 1:3.
Lob-Hüdepohl A.  2013.  Margarete Sommer (1893-1965). Soziale Arbeit. Zeitschrift für soziale und sozialverwandte Gebiete. Heft 3:118-119.
Lob-Hüdepohl A.  2013.  "Menschenwürdig leben fördern" - zu normativen Grundlagen einer Politik Sozialer Arbeit. Grundlagen, theoretische Perspektiven und Diskurse. :85-102.
Bestmann S, Sarah Häseler-Bestmann, Bindel-Kögel G, Büchel D.  2013.  Mentorenkonzepte in der Schule. Schule der Bürgergesellschaft. Bürgerschaftliche Perspektiven für moderne Bildung und gute Schulen. :201-206.
Bestmann S.  2013.  Nicht jede fachliche Fehlinterpretation ist auf das Fachkonzept Sozialraumorientierung zurückzuführen. FORUM für Kinder- und Jugendarbeit. Heft 1 1. Quartal :41-46.
Lob-Hüdepohl A.  2013.  "People first". Die "Mandatsfrage" sozialer Professionen aus moralphilosophischer Sicht. Ethikjournal. Zeitschrift für Ethik und Soziale Praxis. Heft 1:13.
Bestmann S, Straßburger, Gaby.  2013.  Praxishandbuch für sozialraumorientierte interkulturelle Arbeit.
Meinhardt-Injac P.Dr..  2013.  The preview benefit for familiar and unfamiliar faces. Vision Research, 87, 1-9. https://doi.org/10.1016/j.visres.2013.05.005.