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2012
Leinhäupl A, Stühlmeyer T.  2012.  Freundschaft und Katechese. Ermutigungen und Perspektiven aus dem Johannesevangelium. :160.
Ortmann K, Röh, Dieter.  2012.  Gesundheitsstörungen als soziopsychosomatische Phänomene - Behandlung neu denken, Krankheiten auch sozial behandeln und Behinderungen vermeiden. Übergänge gestalten, Lebenskrisen begleiten. Klinische Sozialarbeit Band 4:230-244.
[Gast].  2012.  Getriebene - zu wenig Zeit für Beruf und Familie. Männer unter Druck. Ein Themenbuch. :275-307.
Stephan Höyng.  2012.  Getriebene - zu wenig Zeit für Beruf und Familie. Männer unter Druck. Ein Themenbuch. :275-307.
Stephan Höyng.  2012.  Getriebene- zu wenig Zeit für Beruf und Familie.
Schacke C, Philipp-Metzen H., Zank S..  2012.  Gewalt in der häuslichen Pflege. Lösungsansätze des Projekts PURFAM. In: Kuratorium Deutsche Altershilfe (Hrsg.): Pro Alter, 2, 58–62..
Günther M.  2012.  Inklusion als Menschenrecht. Magazin der Deutschen Kinderhilfe. Heft 1(Inklusion)
Günther M.  2012.  Inklusion als Menschenrecht. Beitrag im Magazin der Deutschen Kinderhilfe. Themenschwerpunkt Inklusion. 1/2012.
Burtscher R, Ackermann K-E, Ditschek EJan, Schlummer, Werner.  2012.  Inklusive Erwachsenenbildung. Kooperationen zwischen Einrichtungen der Erwachsenenbildung und der Behindertenhilfe (Erwachsenenbildung konkret). Die schräge Reihe:230.
Bohnert C.  2012.  Kontakt- und Kontrollpflichten des Vormunds. Rechtliche Probleme ihrer Umsetzung. ZKJ Zeitschrift für Kindschaftsrecht und Jugendhilfe.
Stephan Höyng, Cremers M, Krabel J, Rohrmann T.  2012.  Männer in Kitas. :418.
Stephan Höyng.  2012.  Männer und Geschlechterverhältnisse in der Akademisierung des Arbeitsfeldes Kindertagesstätte.
Kaplow D.Ian.  2012.  Mind – Body – Soul: Brain States and Belief, Cambridge, Mass., (MIT Press).
Leinhäupl A, Grote B.  2012.  Miteinander Glauben (er)leben. Religionspädagogik im Elementarbereich. Ein Lese- und Arbeitsbuch. :223.
Bohnert C.  2012.  Neue Chancen für Familien? Das Bundeskinderschutzgesetz Die Stimme der Familie. Heft 1:11-13.
Quindel P.Dr. Ralf.  2012.  "...nicht dermaßen regiert zu werden." Kritische Sozialpsychologie in der Tradition Michel Foucaults. In: Psychologie & Gesellschaftskritik, 142/143, 2012, S. 107-122.
Volkmann U, Alter J., Freise J..  2012.  Participatory and transcultural quality development within the weltwärts programme – Central findings of an empirical study. In: International Volunteering in Southern Africa: Potential for Change? Scientia Bonnensis, Bonn.
Dieterich A, Hahn D.  2012.  Partizipative Strategien zwischen Chancengleichheit und Individualisierung von Verantwortung. Handbuch Partizipation und Gesundheit. :114-126.
Kroll S.  2012.  Per Gesetz nicht existent - aber präsent. 100 Jahre KTK-Bundesverband. Welt des Kindes. Die Fachzeitschrift für Kindertageseinrichtungen. Heft 5:29-31.
Schacke C, y Hausmann A O, Zank S..  2012.  Pflegende Angehörige von demenziell Erkrankten: Welche Faktoren beeinflussen den Transfer von der häuslichen in die stationäre Pflege? PPmP-Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie, 62 (09/10), 367-374.
Bestmann S, Lamers, Lydia.  2012.  Prävention von Essstörungen. SOZIALE ARBEIT. Heft 2:57-63.
Mund, Petra.  2012.  Qualitätsstandards für die Entwicklung kommunlaer Beratungslandschaften, NDV 10-2012.
Kuhn-Zuber G, Ragnar Hoenig.  2012.  Recht der Grundsicherung. Beratungshandbuch SGB II. :365.
Kuhn-Zuber G, Ragnar Hoenig.  2012.  Recht der Grundsicherung. Beratungshandbuch SGB II.
Zimmermann R-B.  2012.  Schattenpsychiatrie in der Altenhilfe. Fehlplatzierung psychisch erkrankter Menschen: Konsequenzen einer Untersuchung der Situation in Berlin. Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis 3/2012: 619-627 (genehmigter Nachdruck).